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Arzthaftung: Wir fordern Schmerzensgeld in Höhe von 150.000,00 Euro

Neuigkeit: In einem aktuellen Fall wegen Arzthaftung fordern wir Schadensersatz für unseren Mandanten in Höhe von 150.000,00 Euro.

Hätte die Anspruchsgegnerin am 17.12.2020 entsprechend dem fachärztlichen Standard erschöpfend befundet, so hätte sie den bei der Mandantin bereits zu diesem Zeitpunkt bestandenen Tumor in der rechten Brust erkannt. Sodann hätte umgehend eine Überweisung in die Frauenklinik erfolgen und eine adäquate Behandlung (mittels Chemotherapie/Strahlentherapie/Operation) veranlasst werden können. Das Ausbreiten des Tumors über ein weiteres halbes Jahr hinweg sowie die Bildung von Metastasen in Leber und Knochen hätte so verhindert bzw. zumindest verringert werden können. 

 

Bei einer solchen, dem fachärztlichen Standard entsprechenden, Befunderhebung hätte die Mandantin deutlich bessere Heilungschancen gehabt.

 

Hätte die Behandlerin am 17.12.2020 entsprechend dem Wunsch der Mandantin ein umfassendes (hormonelles) Blutbild erstellt, so wären bereits zu diesem Zeitpunkt Auffälligkeiten hinsichtlich der Hormonwerte oder des LDH-Werts festgestellt worden, so dass eine umfassende Befunderhebung/die Überweisung zu einem Radiologen hätte erfolgen können. Auch hierdurch wäre eine frühzeitige Chemotherapie veranlasst, das Ausbreiten des Tumor verhindert bzw. eingegrenzt worden.

 

In solchen Fällen aus dem Bereich Patientenrechte ist die Unterstützung durch einen Fachanwalt für Medizinrecht zu empfehlen. Wir beraten Sie gerne!

 

Ihre Graf Johannes Patientenanwälte


Die Graf Johannes Patientenanwälte unterstützen Sie gerne auch bei den Themen Patientenschutz und Geburtsschaden, sowie Berufsunfähigkeit oder Unfallversicherung!

Graf Johannes Patientenanwälte Basel.

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